virtuelles Spielzeugmuseum der 50er - 70er Jahre
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Alle Anziehpuppen auf dieser Seite stammen aus einem Fund und wurden bei einer Internetauktion ersteigert. Die freundliche Verkäuferin erzählte mir, dass es sich um Spielzeuge von Mutter und Tochter handelt. Die angegebenen Namen wurden handschriftlich auf den Rückseiten notiert. Die Namensgebung auch der älteren Puppen fand wohl in den frühen 60er Jahre statt, da es sich überwiegend um Modenamen dieser Zeit wie "Marika" (Kilius) und "Hans-Jürgen" (Bäumler) handelt. Da ich es immer als Bereicherung empfinde, wenn die Papierpuppen sich noch in zeitgenössischen Behältissen befinden, habe ich die schönsten und aussagekräftigsten der alten Tüten mitfotografiert.

Danke an Angelika für folgende Info:

"Ich bin knapp 60 Jahre alt und großer Papierpuppen-Fan und habe in Ihren Seiten im "Puppenhausmuseum" gestöbert, bin dabei - neben vielen anderen, die ich selber hatte und z.T. noch habe - auf meine beiden allerersten Papierpuppen gestoßen, die "Julia" und "Gisela". Diese beiden gab es ca. 1965 zusammen in einem Heft "Make Judy Laugh", mit noch mehr Kleidern als bei Ihnen abgebildet und mit austauschbaren Gesichtern. - Damals waren Papierpuppen groß in Mode, z.B. im Kaufhaus "Hertie" (heute Karstadt) in der Bücherabteilung gab es sie zu Hauf."


 

"Julia"

 

"Gisela"

 

"Marika" und "Hans-Jürgen"

 

"Babette"

 

"Manuela"

 

"Romeo"

 

"Sibille"

 

          

Bei dieser Papierpuppe gestaltete sich die Namensgebung offensichtlich ziemlich schwierig...Durchgestrichen wurden "Lieschen", "Michaela", "Brita", "Kärstin", "Vilma" und "Michael"... 

 

...übrig blieb schließlich "Babette". - "Maria" ist der Name der damaligen Besitzerin.

 

"Michael"

 

"Kerstin"

 

 

 

Ausschneidepuppe "Susy", Werbung für Perlon

 


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