virtuelles Spielzeugmuseum der 50er - 70er Jahre
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 Altes Spielzeug / alte Puppen / alte Spardosen / alte Baukästen der 50er und 60er Jahre


 

Spielfiguren (Pöppel, Pröppel, Kegel, Manderl, Männchen, Püppchen... -Weitere Vorschläge? - KONTAKT) von alten Gesellschaftsspielen offenbaren bei Betrachtung aus der Nähe eine ungeheure Vielfalt an Formen und Farben. Zum Teil noch in Handarbeit gedrechselt, gleicht kaum eine der anderen.

 

 

 


           

"Spielend sparen". Geldzähl-Mechanismen in diversen Ausführungen machen das Sparen zum Vergnügen.

 

Bei der "Vogelhäuschen"-Spardose von LBZ wird das Geldstück gar von einem Specht stibitzt. Mehr Spardosen HIER

 


           
   

Kinder-Waschmaschine Caroline, batteriebetriebener Elektromotor, Maße 11 x 8,5 x 16 cm, Hersteller: Firma Karl Rohrseitz, Zirndorf


 

 

Ein "Waffenarsenal" aus Zinkguss, Blech und Plastik: Kleiner Querschnitt von in Kinderzimmern der 50er - 70er Jahre zu findenden Spielzeugpistolen. - Hergestellt "Made in England", "Made in Italy", "Made in W. Germany" (Firma Ideal) und "Made in China".

 


 

 

            

Puppen der 50er und 60er Jahre: - Schildkröt-Puppe "Bärbel" auf Rollschuhen (mit Uhrwerk / "Federmotor" zum Aufziehen).   "Schildkröt-Puppen - Die wünsch' ich mir..." - Zeitschriftenwerbung (1957)

 

Diese Puppenstubenpüppchen vertraute mir Hannelore aus Halle/Saale an, sie gehören seitdem zu meinen größten Schätzen. Hannelores Tochter Susanne, geboren im selben Jahr wie ich, hatte einen angeborenen Herzfehler. Im Alter von 6 Jahren wurde Susanne operiert - und überlebte die Operation nicht. Hannelore hütete die Puppen seitdem sorgfältig, für einige fertigte sie neue Kleidung an. Von meiner Puppenhausausstellung vor einiger Zeit auf dem Petersberg war sie so angetan, dass sie die Puppen in meine Obhut gab. - Ich werde sie in Ehren halten!

 

"Schildkröt Puppen in aller Welt", Verkaufskarton, 44 x 20 x 12cm

 

                         
Puppe mit "Schelmenaugen". Durch eine ebenso simple wie effektvolle Mechanik scheint die Puppe ihren Betrachter mit den Augen regelrecht zu verfolgen. Die langen Haare der Puppe sind dank ihres hohen Spielwerts natürlich ein "Mädchentraum".
 

Babypuppe "Daumenlutscher"

 


Monchichis! Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Ich selbst z.B... - Egal! Da ich immer häufiger Resonanz von in den 1970er Jahren geborenen Besuchern bekomme, habe ich mir vorgenommen, vermehrt Spielzeuge aus dieser Zeit online zu stellen.

 


 

Hübsche Holzfiguren ("Flachfiguren"), maximale Höhe 6cm.


 

 

Mit diesem Holzspielzeug der Firma Dusyma verbinde ich früheste Kindheitserinnerungen. Nichts Konkretes, eher ein Gefühl, eine Stimmung - auf jeden Fall weiß ich, dass ich oft und lange damit gespielt habe. - Unten eine schöne DUSYMA-Werbung aus dem Jahr 1962 mit einigen gleichen Grundelementen: "Sieben Geißlein - das lustige, farbenfrohe Aufstell-Spiel mit dem Text in verschiedenen Sprachen."

 

 

 



Ganz besonders interessieren mich Baukästen der Nachkriegszeit, die die jeweilige zeitgenössische Architektur widerspiegeln. Oft handelt es sich dabei um Baukästen mit Plastikelementen, die durch Nutzung dieses seinerzeit noch recht neuen Werkstoffes noch einmal eine zusätzliche "Prise Zeitgeist" beeinhalten. Ein Artikel über entsprechende Baukästen aus DDR-Produktion ist im Sammlermagazin TRÖDLER, Heft 4/2010 nachzulesen, eine Auswahl meiner DDR-Baukästen ist HIER zu sehen. Im folgenden aber diverse Beispiele aus Deutschland-West und Österreich:

 

Solche oder ähnliche Plastikhäuser waren um 1960 wohl in sehr vielen Spielzeugkisten zu finden. In diesem Fall stammt "Der kleine Städtebauer" aus Österreich - "Made in Austria" von der Firma Hoffmann. Ich vermute aber, dass altes Spielzeug dieser Art auch von anderen Herstellern produziert wurde. (Karton 35 x 20 x 6,5cm)


 

Auch solche kleinen Plastikhäuschen waren in den Spielzeugkisten der 50er und 60er Jahre allgegenwärtig. Gehörten als Zubehör zu den "Magnetspielen" der Firma Perma, waren aber offensichtlich auch unabhängig von diesen zu erwerben, da die hier zu sehenden Autos keine Magnete besitzen. Die Miniatur-Mehrfamilienhäuser dokumentieren sehr schön den "Wiederaufbau" und insbesondere den sozialen Wohnungsbau in den 50ern.


 

"Baue modern! Der Baukasten für Fensterflächen und Rundbauten" (Maße der Schachtel 40,5 x 28,5 x8cm).


 

"Der deutsche Baukasten", wohl noch aus den 30er Jahren, Schachtel 27 x 23,5 x 5cm.


 

Baukasten "Trabantenstadt" von HABA, 60er Jahre


 

"Der kleine Baumeister" - "Rex-Plastik-GmbH, Nürnberg"

 


Mehr Baukästen HIER und HIER


 

"Teen-ager Modenschau" - "Meine großen Modeschöpferinnen von morgen! (...) Die vielen herrlichen Kleiderideen, die Euch jeden Tag durch den Kopf spuken, brauch Ihr nun nicht mehr als unerfüllbar vergessen, Ihr könnt sie jetzt festhalten und wie eine Modeschöpferin selbst gestalten. Ihr zieht ganz einfach die Enden eines Stoffrestes von vorne nach hinten durch die Umrißschlitze. (...) So könnt Ihr alles gestalten, was Eure Phantasie beschäftigt und was Euch gefällt. Und wenn in Stoff und Farbe noch etwas fehlen sollte, dann werdet Ihr in Muttis Kramtruhe noch manches finden. Nun frisch ans Werk!"

 

                   
     

 

Stoffreste, die sich in der Schachtel befanden.


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