Für die nachfolgenden Möbel / Puppenstubenpuppen bedanke ich mich ganz herzlich bei Sabine, die mir liebenswerter Weise auch noch folgende Erläuterungen zukommen ließ: “ Es handelt sich um die Puppenhauseinrichtung meiner Schwester (geb. 1956). Mein Vater hatte ihr selbst ein Puppenhaus gebaut, mit elektrischer Beleuchtung, Türklingel, 4 Zimmern, Küche, Bad und einer Terrasse. Das muss so um 1961/62 gewesen sein, da meine Schwester das Haus vermutlich zu Weihnachten 1962 bekommen hat, als sie gerade 6 Jahre alt geworden war. Mein Vater hatte damals ein kleines Arbeitszimmer in unserer Mietwohnung, in dem er das Haus wohl zusammenbaute. Jedenfalls war uns Kindern streng verboten, dort hineinzugehen. – Das Puppenhaus selbst war aus Sperrholz und nach 50 Jahren Lagerung auf dem Dachboden leider nicht mehr restaurierbar, da sich das Holz so verzogen hatte, dass mir ein Schreiner den Weg zum Sperrmüll empfohlen hat. – Die Einrichtung selbst (samt Bettzeug, Puppengeschirr und ähnlichem) ist jedoch noch vorhanden, auch die dazugehörigen Biegepüppchen. Das meiste ist tadellos erhalten und von mir eigenhändig geputzt. 
Ich erinnere mich, dass ich mit dem Puppenhaus fast nie spielen durfte, weil ich als drei Jahre jüngere ja „alles kaputtmachte“. Das war gar nicht mal so falsch, denn als Kind ging ich sehr sorglos mit Spielsachen um, im Gegenzeit zu meiner Schwester, die ihre eifersüchtig überbehütete. ;-)“
Da das Puppenhaus also bedauerlicherweise nicht mehr existiert, habe ich die Möbel auf verschiedene Puppenstubengehäuse aus meinem Fundus verteilt, die Bewohner sind für die Fotos jedes Mal umgezogen. Die Texte unter den Fotos stammen ebenfalls von Sabine.